An Niederlagen wachsen und gemeinsam besser werden

Tom ist seit zwei Jahren Jugendtrainer bei der Handballabteilung der SG Sendenhorst. Er betreut die männliche D-Jugend und spielt selbst in der 1. Herrenmannschaft. Beruflich studiert er Lehramt. Zum Traineramt gekommen ist er über das eigene Vereinsumfeld.

Tom ist der Meinung, dass man auch an Niederlagen gemeinsam wächst.
Tom ist der Meinung, dass man auch an Niederlagen gemeinsam wächst.

„Mara hat mich damals gefragt, ob ich mir das vorstellen kann. Die Idee hat mir sofort gefallen – Kindern den Sport zu vermitteln und ihnen Handball richtig beizubringen.“

Wichtig sind für ihn vor allem zwei Dinge: etwas Handballerfahrung und Freude an der Arbeit mit Kindern.

„Man sollte natürlich ein bisschen Handballerfahrung haben. Aber genauso wichtig ist, dass man Lust hat, mit Kindern zu arbeiten.“

Zum Traineralltag gehört dabei nicht nur der Erfolg, sondern auch der Umgang mit Rückschlägen. Gerade bei jüngeren Teams gehören Niederlagen dazu.

„Wenn ein Spiel mal nicht gut läuft, muss man das abhaken. Das kann passieren. Dann trainiert man weiter und versucht, es beim nächsten Mal besser zu machen. Gerade an Niederlagen wächst ein Team.“

Für Tom ist genau das ein wichtiger Teil der Entwicklung im Jugendhandball – gemeinsam lernen, zusammenhalten und Schritt für Schritt besser werden.

Lust, selbst Jugendtrainer zu werden?

Damit Kinder und Jugendliche auch in Zukunft Handball spielen können, sucht die Handballabteilung der SG Sendenhorst weitere Jugendtrainerinnen und Jugendtrainer.
Dabei gilt: Man muss kein Profi sein und steht auch nicht allein vor einer Mannschaft. Neue Trainer werden unterstützt und arbeiten zuerst im Team.

Alle Informationen dazu gibt es hier.

Bis bald in der St. Martin Halle!